Wie wir uns nennen und wer wir dann sind

 

Ein Musiktheater von und mit Jugendlichen von 14 – 18 Jahren

 

Was machen unsere Namen mit uns? Wie wollen wir uns selber nennen, wie nennen wir andere? Was heißt es, den eigenen Namen zu ändern? Und ab wann ist ein Name kein Name mehr, sondern eine Beschreibung von dem, wo man ist, wohin man gehört und wie man zu sein hat?

 

Das alles untersuchen wir mit eigenen Texten, mit Musik, Stimme und Bewegung. Durch Workshops mit professionellen Künstler*innen (Text, Bewegung, Rhythmus/Percussion, Komposition) und regelmäßigen Proben, erarbeiten wir zusammen ein neues Musiktheater-Stück, inklusive Bühnenbild, Licht und Kostüme.

 

Für dieses Projekt, das im Rahmen der Klangwerkstatt Berlin — Festival für Neue Musik im November 2021 aufgeführt wird, suchen wir 6-8 besonders interessierte Musikschüler*innen im Alter zwischen 14 -18 Jahren.

 

Termine (in Berlin):    

10. – 12. September 2021, 10 – 16 Uhr

30. September – 1. Oktober, 16 – 18:30 Uhr

28. – 29. Oktober, 16 – 18:30 Uhr

1. – 5. November, 16 – 18:30 Uhr

6. – 7. November, 10 – 18 Uhr (Endproben und Aufführung)

 

Was musst ihr schon können? Ein Instrument spielen. Jedes Instrument ist willkommen!

 

Was musst ihr (noch) nicht können? Musik schreiben, Tanzen, Improvisieren, Schlagzeug spielen, Singen.

Aber wenn ihr Lust habt, diese Dinge auszuprobieren, seid ihr bei diesem Projekt richtig!

 

Wir haben nur Platz für 8 Jugendlichen: Interesse? Fragen?

Meldet euch!

 

Das Projekt wird begleitet und geführt von:

 

Ulrike Arzet, Musikerin und Trompetenlehrerin, Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg

Ulrike Arzet war schon Trompetenengel in "Proben auf Godot-Teil2", trompetet und alphornt und macht sonstige Musik in der Produktion "Schon lange habe ich keinen Champagner mehr getrunken", studierte an der HdK Berlin und am königlichen Konservatorium in Kopenhagen, tourte mit Adele durch Deutschland, mit Rainald Grebe auch und spielte mit Tom Jones.

 

Daniella Strasfogel, Geigenlehrerin und PerformerinDaniella Strasfogel ist Geigerin, Vermittlerin und Performerin in Berlin. 2018 hat sie LOUDsoft gegründet, aus dem Impuls, multidimensionale Musikerlebnisse für und mit Familien, Jugendlichen und Laienmusiker*innen zu schaffen.  Sie ist Gründungsmitglied des Solistenensemble Kaleidoskop in Berlin und war von 2010-2015 Künstlerische Leiterin des Ensembles. In ihrem kleinen Studio in Berlin-Friedrichshain unterrichtet sid 6 - 8 Geigenschüler*innen, von Anfänger bis zur Studienvorbereitung.

 

Josepha Conrad

Josepha Conrad wurde 1973 in Frankfurt am Main geboren. Sie wuchs dort und in Chicago Illinois auf und zog 2000 nach Berlin, wo sie als Musikerin und Performerin arbeitet. Sie studierte Literaturwissenschaften an der Loyola University of Chicago und erhielt 1998 einen Master of Fine Arts in “Writing and Poetics” von der Jack Kerouac School of Disembodied Poetics in Boulder, Colorado. Von 1996 bis 2003 arbeitete sie als Assistentin der Amerikanischen Lyrikerin Anne Waldman, vor allem im Rahmen der Sommer Akademie der Jack Kerouac School of Disembodied Poetics. Seit 1996 Mitarbeit an diversen Performance, Lyrik, Film, Theater, Tanztheater Produktionen und Konzertabenden unter anderem mit Anne Waldman, Ethie Friend, Kairol Rosenthal, Seth Lepore, Ulrike von Ribbeck, Sülbiye Günar, Sabine von der Tann, Gretha Granderath, Pablo Dacal, Daniela Seel, Alexander Gumz, Mathias Kom, Kat Frankie und Jason Levis. Mit ihrem Bandprojekt Susie Asado veröffentlichte sie vier Alben: “Hello Antenna” (2008 lolila), “Traffic Island” (2010 KOOKmusic), “Onward Aeropuerto” (2011 KOOKmusic) und “State of Undress” (2015 popup records).


Wie wir uns nennen und wer wir dann sind ist eine Produktion von LOUDsoft in Kooperation mit Klangwerkstatt Berlin - Festival für Neue Musik Berlin

 

KLANGWERKSTATT BERLIN – Festival für Neue Musik ist eine Veranstaltung des Freundeskreises der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg e.V. in Kooperation mit der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg.